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Gesichtspeeling richtig anwenden: Wie oft ist ein Peeling sinnvoll?
Ein Gesichtspeeling kann das Hautbild sichtbar verfeinern und die Haut auf die nachfolgende Pflege vorbereiten. Erfahren Sie, wie häufig ein Peeling sinnvoll ist, welche Unterschiede es gibt und welche Fehler Sie vermeiden sollten.
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Ein Peeling entfernt abgestorbene Hautzellen und kann zu einem glatteren und ebenmäßigeren Hautbild beitragen.
Wie oft ein Peeling sinnvoll ist, hängt vom Hauttyp und von der verwendeten Peelingart ab.
Chemische Peelings mit Fruchtsäuren gelten häufig als besonders gleichmäßig und schonend im Vergleich zu groben mechanischen Peelings.
Ein regelmäßiges Gesichtspeeling gehört für viele Menschen zur Hautpflegeroutine. Richtig angewendet kann es abgestorbene Hautzellen entfernen, den Teint frischer wirken lassen und die Haut optimal auf nachfolgende Pflegeprodukte vorbereiten.
Entscheidend ist jedoch nicht nur die Wahl des Peelings, sondern auch die richtige Anwendung. Zu häufiges oder ungeeignetes Peelen kann die Haut unnötig reizen und ihre natürliche Schutzfunktion beeinträchtigen.
Warum ist ein Gesichtspeeling sinnvoll?
Die Haut erneuert sich kontinuierlich. Dabei bleiben abgestorbene Hautzellen an der Oberfläche zurück und können den Teint stumpf erscheinen lassen.
Ein Peeling kann dazu beitragen,
- abgestorbene Hautschüppchen zu entfernen,
- das Hautbild zu verfeinern,
- die Haut glatter wirken zu lassen,
- die Aufnahme nachfolgender Pflegeprodukte zu unterstützen,
- einen frischeren Teint zu fördern.
Welche Arten von Peelings gibt es?
Grundsätzlich wird zwischen zwei Formen unterschieden.
Mechanische Peelings
Sie enthalten feine Peelingkörper, die abgestorbene Hautschüppchen durch sanfte Massage entfernen.
Chemische Peelings
Hier lösen Fruchtsäuren wie Milchsäure oder andere AHA- beziehungsweise BHA-Wirkstoffe abgestorbene Hautzellen, ohne die Haut mechanisch zu reiben.
Gerade für empfindliche Haut werden häufig chemische Peelings bevorzugt.
Wie oft sollte man ein Peeling anwenden?
Die ideale Häufigkeit richtet sich nach Hauttyp und Produkt.
Als Orientierung gilt:
- empfindliche Haut: etwa alle 10 bis 14 Tage
- normale Haut: ein- bis zweimal pro Woche
- fettige oder unreine Haut: je nach Produkt bis zu zweimal pro Woche
Die Herstellerangaben sollten dabei immer beachtet werden.
Typische Fehler beim Peeling
Zu den häufigsten Fehlern gehören:
- zu häufiges Peelen,
- zu starker Druck bei mechanischen Peelings,
- mehrere Peelings gleichzeitig verwenden,
- fehlender Sonnenschutz nach Fruchtsäuren,
- keine feuchtigkeitsspendende Pflege im Anschluss.
Welche Pflege nach dem Peeling?
Nach einem Peeling profitiert die Haut besonders von beruhigenden und feuchtigkeitsspendenden Wirkstoffen.
Bewährt haben sich unter anderem:
- Hyaluronsäure
- Ceramide
- Panthenol
- leichte Feuchtigkeitscremes
Tagsüber sollte zusätzlich ein Sonnenschutz verwendet werden.
Fazit
Ein Gesichtspeeling kann die Hautpflegeroutine sinnvoll ergänzen und zu einem ebenmäßigeren Hautbild beitragen. Entscheidend sind die passende Peelingart, eine auf den Hauttyp abgestimmte Häufigkeit und eine anschließende Pflege, die die Hautbarriere unterstützt.
Passend zum Hautbedürfnis
Pflege gezielt auswählen
Feuchtigkeitsarme und trockene Haut benötigen nicht automatisch dieselbe Pflege. Entscheidend ist der aktuelle Hautzustand und eine Pflege, die Feuchtigkeit und Lipidbedarf sinnvoll berücksichtigt.
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